Deutschland-Fahnen und der Protest gegen die „Rapefugees“ prägten das Bild der von überwiegend friedlichen Teilnehmern besuchten PEGIDA-Kundgebung in Köln.

Foto: Bild: PI-News
Wasserwerfer gegen PEGIDA: Kölner Polizei bleibt Spielball linker Politik

Die PEGIDA-Kundgebung in Köln nach den massenhaften Sex-Attacken durch Asylanten auf Frauen in der Silvesternacht ist von der Polizei gewaltsam aufgelöst worden. 3.000 Bürger hatten nach Angaben des Veranstalters daran teilgenommen.

Über 3000 Teilnehmer in Köln!

Posted by Pegida NRW on Samstag, 9. Januar 2016

Bei Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt setzte die Kölner Polizei einen Wasserwerfer gegen die überwiegend friedlichen Demonstranten ein. Einzelne Randalierer hatten dazu den – offenbar willkommenen Anlass gegeben. Die Polizei rechtfertigte den Einsatz mit Flaschen- und Böllerwürfen aus dem Demonstrationszug.

Die Provokationen gegenüber den Einsatzkräften waren im Vergleich zu den üblichen Antifa-Demonstrationen harmlos, ganz besonders aber im Vergleich mit den Geschehnissen, die in der Silvesternacht die Domstadt beherrschten und Auslöser für die heutige Kundgebung waren. Gegen die Sex-Täter und Vergewaltiger aus Nordafrika wagte die Polizei jedoch keinen Einsatz, wohl aber gegen die Menschen, die auf die Straße gingen, um diese abscheulichen Taten zu verurteilen.

Bewusste Eskalation auf Wunsch der Politik?

Die gesamte Kundgebung wurde von RT Deutsch live übertragen. Die dort gezeigten Bilder gaben in den Leserforen patriotischer Medien Anlass zu zahlreichen Spekulationen – etwa auch, dass die „Böller“, die der Polizei die Rechtfertigung für ihre rigorosen Maßnahmen heranzog, gar nicht aus dem PEGIDA-Zug geworfen worden seien.

Der Wasserwerfer-Einsatz wurde nur rund zehn Sekunden nach seiner Androhung bereits gestartet, wie an dieser Stelle des Videos ersichtlich ist. Auch deshalb wird vermutet, dass die Eskalation Teil des polizeilichen Einsatzplans war, mit dem sich die Kölner Exekutive – einmal mehr – zum Spielball linker Politik im rot-grün regierten Nordrhein-Westfalen machen ließ. Immerhin steht SPD-Innenminister Ralf Jäger mittlerweile unter beträchtlichem Druck und kann Bilder, die von seinem Versagen ablenken und die in Deutschland stets gern instrumentalisierte „rechte Gefahr“ belegen sollen, gut gebrauchen.

Laut vereinzelten Meldungen in den sozialen Medien wurden auch einige Frauen, die vor neun Tagen unter den Opfern des Sex-Mobs waren, heute von der Polizei mit dem Wasserwerfer von der Straße gespritzt.

Gelobt wurde der Polizeieinsatz auf Twitter sowohl von Angehörigen der linksextremen Antifa als auch von muslimischen Aktivisten.

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