Martin Schulz Äußerungen zur Migranten-Obergrenze und der Familiennachzug von „Flüchtlingen“ kommen bei den Menschen nicht gut an.

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Umfrage: Historischer Tiefststand der SPD – nur noch 18,5 Prozent würden sie wählen

Während sich die SPD anschickt, mit den Unionsparteien neuerlich eine Koalition einzugehen, verliert die einstige Volkspartei bei den Menschen weiterhin an Vertrauen.

SPD-Totengräber Martin Schulz

Das Ergebnis der neuesten INSA-Umfrage vom 15. Jänner zeichnet für die SPD ein düsteres Bild. Demnach würden sich nur noch 18,5 Prozent der Wähler bei einer Bundestagswahl für die Sozialdemokraten entscheiden. Bei der Wahl am 24. September erreichte die SPD noch einen Stimmenanteil von 20,5 Prozent.

Zum Auftakt seiner SPD-Obmannschaft ließ sich „100-Prozent Martin“ von der Parteibasis noch als Retter und neuer Messias der Sozialdemokratie feiern. Nur wenige Monate darauf fuhr der Buchhändler aus Würselen für die Partei das historisch schlechteste Wahlergebnis der Geschichte ein. Und wieder ein paar Monate später schickt er sich an, sein Versprechen, in Opposition zu gehen, zu brechen und sich als Juniorpartner von Angela Merkel zu verdingen, was der Partei in Umfragen nun einen neuerlichen Tiefststand eingebracht hat.

AfD weiter im Aufwind

Anders sieht der Trend bei der Alternative für Deutschland (AfD) aus. Trotz medialen Trommelfeuers dürfte die oppositionelle Arbeit der Bundestagsabgeordneten von den Menschen positiv bewertet werden. Seit der letzten Erhebung konnte die Partei von 14 auf 14,5 Prozent zulegen und den Abstand zur SPD weiter verringern.  Die zukünftige Volkspartei AfD trennen von der ehemaligen Volkspartei SPD damit nur noch wenige Prozentpunkte

 

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