Anstatt die Zahl der „Flüchtlinge“ zu reduzieren, wie Österreich das tut, werden Migranten sogar per Flugzeug direkt importiert.

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„EU-Umsiedlungsprogramm“: Weitere 10.000 „Flüchtlinge“ werden aus Afrika eingeflogen

Milliardenkosten, steigender Unmut der heimischen Bevölkerung, eine Kriminalität, die man nicht mehr im Griff hat und eine EU, die an der Flut sogenannter „Flüchtlinge“ aus der dritten Welt zu zerbrechen droht. Das alles scheint die Eliten in Brüssel und Berlin nicht sonderlich zu stören, wenn es darum geht, die Agenda, Europa in seiner bestehenden Form aufzulösen oder besser noch, abzuschaffen.

Umsiedlungsprogramm für „besonders schutzbedürftige Flüchtlinge“

Um zu begreifen, dass das Problem der Überbevölkerung Afrikas nicht durch Umsiedelung („Resettlement“) des Geburtenüberschusses aus Afrika zu lösen ist, braucht man kein Mathematikprofessor sein. Die simple Rechenaufgabe lautet: Pro Tag kommen dort nämlich  80.000 Leute dazu, und wenn jetzt Deutschland weitere 10 000 Personen einfliegen lässt, ist es gerade die eine Drei-Stunden-Ration der Vermehrung von Afrikanern. Dass man mit dem Geld, das die 10.000 Leute dann hier kosten werden, direkt in Afrika wesentlich mehr bewirken könnte, wird in der öffentlichen Debatte tunlichst ausgeblendet.

Und nichts desto trotz startet die EU jetzt ein Umsiedlungsprogramm für 10.000 Menschen aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Bis 2019 sollen mindestens 50.000 Migranten aus Ländern wie Libyen und Äthiopien oder der Türkei und Jordanien in die EU gebracht werden, 10.000 davon nach Deutschland.

Innenminister Seehofer mit seiner „harten Linie“ bereits umgefallen

So hieß es dazu in der Mitteilung des Innenministeriums, wie Spiegel online berichtet:

Mit der Beteiligung am EU-Resettlement-Programm stehen wir zu unserer humanitären Verantwortung, die aber nur im Zusammenhang mit der effektiven Bekämpfung der illegalen Migration nach Deutschland und einem funktionierenden Schutz der EU-Außengrenzen in Betracht kommt.

Und EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos begrüßte am Donnerstag die deutsche Ankündigung: „Die deutsche Regierung ist erneut zur Stelle, wenn es um internationale Solidarität geht“. Auch das UN-Flüchtlingshochkommissariat zeigte sich voll des Lobes: Die Umsiedlung richte sich „an die Bedürftigsten und Verwundbarsten“, erklärte der deutsche UNHCR-Vertreter Dominik Bartsch.

Neben Lob auch Tadel – „Pro Asyl“ kritisiert: Viel zu wenige!  

Die „Menschenrechtsorganisation“  Pro Asyl hält die Aufnahmezahl für viel zu gering. Denn Europa sei auch mitverantwortlich, dass tausende aus Seenot Gerettete wieder in Haft- und Folterlager in Libyen „zurückgeschleppt“ wurden. Man forder daher, dass die Ausbildung und die Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache sofort beendet werden. Und das sagen ausgerechnet die, die an vorderster Front standen, als man das vormals reichste Land Afrikas vor lauter „Humanität“ ins Chaos bombte.

Polen, Ungarn, Slowakei und Tschechien machen nicht mit

Länder wie Polen, Ungarn, Slowakei und Tschechien vertreten hingegen die Interessen der eigenen Bevölkerung und machen keine Zusagen.  Ganz anders neben Deutschland auch Frankreich, wo man gleich 10.200 Leute aufnehmen will. Es folgen Schweden  mit 8.750 und Großbritannien mit 7.800 Neuankömmlingen. Über ein erstes EU-Programm waren seit 2015 bereits 22.500 Menschen in europäische Staaten umgesiedelt worden. Dass die Schlepperaktivitäten deshalb zurückgingen, ist nicht bekannt.

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