Und täglich grüßt der Einzelfall.

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Einzelfälle im Mai 2018 – täglich aktuell

Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche “Einzelfall”-Sammlung beweist, dass “Ehrenmorde”, bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land – aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendet in ihren Presseaussendungen schon seit Jahren die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der “Bereicherer” dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

31. Mai 2018

Wien/Linz: Mädchenmörder droht Tschetschenen-Blutrache – Polizist muss in seiner Zelle schlafen
Robert K. (16) befindet sich derzeit an einem geheimen Ort. Niemand darf wissen, wo der Wiener mit tschetschenischen Wurzeln ist. Auch die Familie des mutmaßlichen Täters tauchte unter, steht unter Polizeischutz. Groß ist die Angst vor der Blutrache aus der Tschetschenen-Gemeinschaft. Die Causa könnte heikler nicht sein: Fünf Polizisten wurden  – auf Steuerzahlers Kosten – mit seiner Bewachung betraut. Sie müssen rund um die Uhr aufpassen. Sogar nachts: Ein Beamter schläft in der Zelle von K.

Wie die OÖN unter Berufung auf eine sichere Quelle berichtet hatten, wurden bereits 20.000 Euro Kopfgeld auf Robert K. ausgesetzt. In der JA Josefstadt war der geständige Teenager nicht sicher. Laut APA soll ein tschetschenischer Häftling von inhaftierten Landsleuten auf den 16-Jährigen angesetzt worden sein. Es folgte die Verlegung des Beschuldigten nach Linz. Im Gespräch mit oe24.TV verrät seine Anwältin Liane Hirschbrich nun, dass sich ihr Mandat auch dort nicht mehr befindet und an einem geheimen Ort untergebracht wurde… mehr

Kittsee (Burgenland): Schlepper-Fahnder erwischten gesuchten slowakischen Betrüger
Am Vormittag des 29. Mai wurden von Polizeibeamten der Grenzdienststelle Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) auf der A6 der Nord-Ostautobahn verstärkte Kontrollen hinsichtlich illegaler Migration und Schlepperei durchgeführt. Im Zuge dieser Schwerpunktaktion wurde ein 40-jähriger Mann kontrolliert. Dieser wies sich mit einem slowakischen Personalausweis aus. Die Überprüfung der Person hat ergeben, dass gegen den Mann eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien wegen verschiedenster Betrugsdelikte besteht. Der 40-Jährige wurde von den Polizisten festgenommen und in weiterer Folge in die Justizanstalt Wien Josefstadt eingeliefert. Quelle: LPD Burgenland

30. Mai 2018

Wien: Serbischer Doppelmörder konnte Trennung nicht verkraften
Nach dem Mord und Selbstmord in Wien-Wieden am Dienstag Vormittag ist nun auch das Motiv klar: Der Serbe Martin M. (38) erschoss seine ebenfalls serbisch-stämmige Ex-Freundin Sandra D. (35) am Weg zu ihrem Auto in der Rienößlgasse, weil sie mit ihm Schluss gemacht hatte. Danach richtete er sich selbst. Schon zuvor musste die Polizei wegen des mutmaßlichen Gewalttäters einschreiten. Am 9. Mai gab es eine Anzeige wegen Nötigung. Er soll sie öfters bedroht haben. Sie hatte Angst. Der 38-Jährige erhielt ein Betretungsverbot. 14 Tage später erlosch es allerdings, weil Sandra keine Verlängerung beantragt hatte. Damals wurde auch ein Waffenverbot gegen den Mann ausgesprochen. Jene Waffe, mit der er nun zwei Menschen tötete, besaß der Mann illegal… mehr

Biedermannsdorf (NÖ): 15-jähriger Afghane bedrohte Betreuer mit Messer, trat Tür ein und beschädigte Auto
Ein 15-Jähriger soll am Dienstag in einer Asylunterkunft in Biedermannsdorf, Bezirk Mödling, von seinem Betreuer Bargeld gefordert und ihn mit einem Klappmesser bedroht haben. Der Afghane wurde festgenommen und in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert. Er wurde wegen Sachbeschädigungen und versuchten schweren Raubes angezeigt. Der Schutzsuchende soll bei dem Vorfall gegen 13.00 Uhr auch auf eine Glastür in der Unterkunft eingeschlagen, diese eingetreten und danach ein Fahrzeug durch Fußtritte beschädigt haben. Der Gewalttäter musste wegen Schnittverletzungen an Ellbogen und Fuß im Landesklinikum Mödling behandelt werden. Der Betreuer wurde nicht verletzt. Quelle: krone.at

Salzburg: Verhandlung gegen Syrer vertagt, weil er in der Zwischenzeit erneut Straftat beging
Körperverletzung und gefährliche Drohung wird einem jungen Syrer (22) vorgeworfen, dem in Salzburg der Prozess gemacht wird. Er legte Mittwoch ein Teilgeständnis ab und soll auch an einer Messerstecherei in der Stadt Salzburg beteiligt gewesen sein. Er gab Mittwoch zu, einen anderen Syrer attackiert und verletzt zu haben. Zu den anderen Vorwürfen – einer weiteren Körperverletzung und einer gefährlichen Drohung – ist der Verdächtige nicht geständig. Das Gerichtsverfahren gegen den anerkannten Flüchtling wurde Mittwoch Nachmittag vertagt. Er bleibt vorerst weiter in Untersuchungshaft, weil er auch vor acht Tagen an einer Messerstecherei in Salzburg-Schallmoos beteiligt gewesen sein soll. Gemeinsam mit einem 19-jährigen Syrer soll er einen Landsmann wegen Drogen-Schulden niedergestochen haben, der Mann überlebte den Herzstich nur knapp… mehr

Klagenfurt: Deutsch-Türke wollte sechsköpfige Familie illegal über Grenze schleppen – Prozess
Vor einem Schöffensenat muss sich am Mittwoch ein Deutscher mit türkisch-kurdischen Wurzeln verantworten, weil er eine sechsköpfige Familie illegal von Udine (Italien) nach Österreich gebracht haben soll. Vor Gericht sagte der Angeklagte mithilfe eines Dolmetschers aus, dass er im Oktober nach Udine gefahren war, wo er als Musiker bei einer kurdischen Veranstaltung auftrat. Dort soll ihn eine Familie aus seiner Heimat angesprochen haben, und er entschied, sie um 500 Euro in seinem Kleintransporter mit nach Deutschland zu nehmen. An der Kärntner Grenze war Endstation. Die Staatsanwältin geht von 15.000 Euro aus, die der Profi-Schlepper bekommen haben soll. Der Richter beklagte, dass die Geschichte des Angeklagten vorne und hinten nicht zusammenpasse und er bei jeder Einvernahme etwas anderes erzähle. Ihm drohen bis zu drei Jahre Haft – ein Urteil stand zu Redaktionsschluss noch aus… mehr

Niederndorf (Tirol): Eifersüchtiger Rumäne wollte Haus seiner Ex-Freundin niederbrennen
Cobra-Einsatz am Dienstag Abend im Tiroler Niederndorf, Bezirk Kufstein: Ein 31-jähriger Rumäne hatte sich im Haus seiner Ex-Lebensgefährtin verschanzt und gedroht, das Gebäude abzufackeln. Mit Unterstützung des Sondereinsatzkommandos konnte der Verdächtige schlussendlich überwältigt und festgenommen werden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Bereits am Montag habe der in Rumänien wohnhafte 31-Jährige laut Polizei seiner Ex-Lebensgefährtin und deren neuen Freund einen großen Schrecken eingejagt, indem er den beiden via Telefon drohte, nach Österreich zu kommen und sie umzubringen. Die Frau nahm die Drohung ernst, verließ sofort die Wohnung in Niederndorf und suchte sich ein Ausweichquartier. Als der Mann dann tatsächlich kam, stand er vor dem leeren Haus… mehr

29. Mai 2018

Wien: Serbe tötet Frau und sich selbst
Erneut ist es mitten in Wien am helllichten Tag zu einer brutalen Tat gekommen. Ein 38-jähriger gebürtiger Serbe erschoss eine 35 Jahre alte Frau und danach sich selbst. Die Frau besaß nach Angaben der Medien zwar die österreichische Staatsbürgerschaft, stammte aber ebenso aus Serbien. In welcher Beziehung die beiden gestanden haben, ist noch unklar, die Bluttat forderte aber erneut zwei Leichen mitten auf offener Straße, diesmal in Wien-Wieden. Als sich die Tat gegen 10.30 Uhr vormittags in der Rienößlgasse ereignete, waren zahlreiche Passanten und Arbeiter anwesend, die mehrere Schüsse hörten. Quelle: krone.at

Wels: Albaner-Clan überfiel Seniorin und raubte Geld und Schmuck um mehr als 800.000 Euro – Prozess
In Wels ist am Dienstag eine albanische Familie wegen schweren Raubes vor Gericht gestanden, die eine Pensionistin überfallen und ausgeraubt haben sollen. Drei der Angeklagten sollen in der Nacht auf den 25. Jänner 2017 eine 70-Jährige in Wels in ihren eigenen vier Wänden überfallen und ausgeraubt haben. Laut Anklage rissen die Täter ihr Opfer aus dem Schlaf, bedrohten es mit einem geschliffenen Schraubenzieher und fesselten die alte Dame mit Kabelbindern. Dann durchsuchten sie das Haus nach Wertsachen, was sich für sie durchaus auszahlte. Sie erbeuteten Schmuck im Wert von 730.000 Euro sowie 65.000 Euro Bargeld.Der Prozess wurde vertagt, weil ein weiterer Verdächtiger befragt werden soll… mehrhttp://ooe.orf.at/news/stories/2915430/

28. Mai 2018

Wien: Mysteriöser Überfall auf Pensionisten – Ausländerin stach ihn in Hand und entführte Hund
Überfall beim Gassigehen auf einen Pensionisten in Wien-Hietzing: Bei einem Spaziergang mit seiner Hündin “Luna” wurde Erwin S. von einer Frau attackiert. Die Angreiferin stach dem 69-Jährigen mit einer Schere in die Hand. Anschließend kappte sie die Leine und entführte “Luna”! Die Kriminelle hätte um ein Haar in die Schlagader des Opfers gestochen. Die Kriminelle mit ausländischem Akzent ist um die 35 Jahre alt und hat dunkle Haare. Der Fall ist mysteriös – und hat eine Vorgeschichte: Eine Frau aus der Nachbarschaft schenkte dem 69-Jährigen im November die verschmuste “Luna”, da sie keine Zeit mehr hatte. Alle schienen zufrieden zu sein, doch dann brach der Terror aus: Die Ex-Hundebesitzerin tauchte ständig auf und verlangte das Tier zurück… mehr

Wien: Streit unter Syrern wegen Ramadan gipfelte in Messerstecherei
Zwei syrische Asylwerber gerieten wegen “religiöser Differenzen” zum Fastenmonat Ramadan in Streit. Am Ende stand – wie üblich in diesem Milieu – eine Messerstecherei. Ein 30-jähriger hatte seinem Kontrahenten ein Glas gegen den Kopf geworfen, ihn mit der Faust geschlagen und in weiterer Folge mit einem Küchenmesser in den Unterarm gestochen. Als die Polizei an der Adresse in der Wilhelmstrasse (Meidling) eintraf, war das 31-jährige Opfer noch in der Wohnung, der flüchtige Täter kehrte aber wenig später zurück und gestand die Tat. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle: heute.at

Wien: Jugendliche Drogenhändler wollten Zivilpolizisten ausrauben
Ein Polizist in Zivil wurde am Freitag Abend in Wien-Neubau von drei jungen Männern angesprochen, ob er Marihuana kaufen wollte. Der Beamte, der an einem Suchtmittelschwerpunkt teilnahm, führte einen Scheinkauf durch. Im Zuge dessen griffen die Burschen im Alter von 15 bis 16 Jahren den Polizisten mit Faustschlägen an und wollten ihm sein Bargeld rauben. Dessen Kollegen schritten aber sofort ein und konnten das Ausländer-Trio, das sich heftig wehrte, festnehmen.Der Ermittler wurde bei der Schlägerei leicht verletzt. Quelle: heute.at

Wien: Schwerpunktaktion brachte vier festgenommene Drogenhändler
Im Zuge einer Schwerpunktaktion im Großraum Wien konnten Beamte der EGS, der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität, in der Nacht von Samstag auf Sonntag insgesamt vier Ausländer beim Handel mit Drogen auf frischer Tat betreten. Die Tatverdächtigen im Alter von 18 bis 24 Jahren wurden vorläufig von den Polizeibeamten festgenommen. Geringe Mengen an Drogen wie Cannabis, Heroin und Bargeld wurden dabei sichergestellt… mehr

Wien/Linz: “Blutrache”-Schwur gegen mordverdächtigen Tschetschenen – Überstellung in Psychiatrie
Jener 16-jährige Tschetschene, der am 11. Mai in Wien-Döbling ein siebenjähriges Mädchen erstochen haben soll, ist vor wenigen Tagen von der Justizanstalt (JA) Wien-Josefstadt ins Kepler-Klinikum nach Linz verlegt worden. Sicherheitsgründe dürften dazu mitausschlaggebend waren. Zum einen soll der anscheinend völlig empathielose Bursch näher psychiatrisch untersucht werden. Fest dürfte außerdem stehen, dass bei der Bestattung der Siebenjährigen, deren sterbliche Überreste nach Tschetschenien überstellt wurden, von Angehörigen der ebenfalls aus Tschetschenien stammenden Familie am offenen Grab zur “Blutrache” aufgerufen wurde. Ein entsprechendes Video kursierte im Internet. Die Oberösterreichischen Nachrichten berichteten in ihrer Montag-Ausgabe von einem “Kopfgeld” in Höhe von 20.000 Euro… mehr

Burgenland: Ausländischer Schlepperbande schmuggelte 100 Illegale über Grenze
Seit Monaten sind die Beamten des Landeskriminalamtes Burgenland für den Bereich Menschenhandel und Schlepperei einer kriminelle Schlepperorganisation, die sich aus serbischen, kosovarischen, ungarischen und rumänischen Staatsangehörigen zusammensetzt, auf der Spur. Über Ungarn bringt diese Organisation illegale Migranten von Serbien über Ungarn nach Österreich. Deren Weiterreise nach Deutschland oder Italien soll ein 51-jähriger Mann aus der Steiermark organisiert und durchgeführt haben. Der gebürtige Kosovare steht im Verdacht, mit drei Mittätern im Zeitraum von September 2015 bis Juni 2016 in 19 Fahrten bis zu hundert Personen gegen Bezahlung von Österreich nach Deutschland oder Italien geschleppt und pro Kopf 500 Euro kassiert zu haben. Nun kam es zu einigen Festnahmen… mehr

Bezirk Güssing (Burgenland): Kosovarisches Vater-Sohn-Duo hatte 20 Kilo Drogen und Waffen im Keller
Südburgenländische Drogenfahnder haben ein kosovarisches Vater-Sohn-Duo, das 20 Kilogramm Cannabisblüten im Heizraum im Keller im Bezirk Güssing versteckt haben soll, festgenommen. Der Straßenverkaufswert der Drogen wird auf 200.000 Euro geschätzt. Auf deren Spur waren die Ermittler durch andere mutmaßliche Drogenhändler gekommen. Im Heizraum der Kosovaren stellten die Ermittler nicht nur die Rauschdrogen, sondern auch illegale Schusswaffen samt Munition sicher. Die Festnahmen erfolgten bereits im April… mehr

Salzburg: Streit um Drogen-Schulden dürften Grund für Messer-Mordversuch an Syrer sein
Noch am Sonntag erfolgte die Festnahme: Offensichtlich ist ein 19-jähriger Syrer der mutmaßliche Messer-Angreifer, der vor einer Woche einen Landsmann (31) in Salzburg-Schallmoos niedergestochen hatte. Der bisherige Hauptverdächtige, ebenfalls ein Syrer (21), bleibt aber hinter Gittern. Der dringliche Tatverdacht lautet auf versuchter Mord, so die Staatsanwaltschaft. Das Opfer hatte den nun Gefassten schwer belastet.Laut Polizei legte der  Tatverdächtige bereits ein Geständnis ab. Die Tatwaffe habe er in die Salzach geworfen, sagte der Asylwerber im Verhör.  Dabei hatte er den Beamten wenige Tage zuvor noch anderes erzählt: Da sah er sich nämlich als Streitschlichter, der selbst an der Hand Schnittverletzungen abbekam und kurz im Krankenhaus behandelt wurde. Doch erst als das Opfer wieder bei Kräften war und eine Aussage machen konnte, kam die Exekutive der Wahrheit einen Schritt näher. So stellte sich heraus, dass beide Beschuldigten – der 21- und der 19-Jährige – Drogen-Schulden beim Opfer eintreiben wollten… mehr

27. Mai 2018

Wien, Niederösterreich: Bande verkaufte 888 Kilo Cannabis
Am 25. Mai kam es in den Morgenstunden zu 20 Hausdurchsuchungen in Wien und Niederösterreich, wobei die Polizei Mitglieder einer serbischen Bande festnahm. Die Bande soll rund 888 Kilo Cannabis um 3,4 Millionen Euro verkauft haben. Insgesamt wurden 26 Tatverdächtige festgenommen, 24 serbischer, ein montenegrinischer und ein österreichischer Staatsbürger. Quelle: orf.at

Villach (Kärnten): Mutmaßlicher Betrüger ausgeforscht
Ein 28-jähriger Rumäne wurde als mutmaßlicher Betrüger ausgeforscht, nachdem er im Februar zusammen mit einer Frau einem Juwelier in Villach Gold verkauft, dieses aber dann ausgetauscht hatte. Finger- und Handabdrücke konnten den Täter nun überführen. Der Rumäne soll einen gleichartigen Betrug in Judenburg begangen haben. Quelle: orf.at

26. Mai 2018

Innsbruck: Diebstahl von Parfums in Drogeriemärkten
Am 25. Mai 2018 konnten Mitarbeiter eines Drogeriegeschäftes in Innsbruck gegen 15.00 Uhr einen Mann anhalten, der im Verdacht steht, Diebstähle von Parfums in Drogeriemärkten in Innsbruck und Landeck begangen zu haben. Der Tatverdächtige, ein 34-jähriger Georgier, wurde im Anschluss von der Polizei festgenommen. Weitere Erhebungen folgen. Quelle: LPD Tirol

25. Mai 2018

Wien: Serbe gestand Messermord an jüngerer Ehefrau – er war eifersüchtig
Weil er eifersüchtig war, tötete er seine Ehefrau: Jener 61-jährige Serbe, der am Donnerstag in Wien-Favoriten festgenommen wurde, zeigte sich geständig, seine 43-jährige Ehefrau erstochen zu haben. Laut Angaben des Ehemannes war am Donnerstag Nachmittag ein Streit zwischen ihm und seiner Frau eskaliert. Der 61-Jährige habe angenommen, dass seine Frau ihn betrügt. Im Zuge der Auseinandersetzung habe er die wesentlich jüngere Rumänin dann mit einem Messer attackiert – aus Eifersucht, sagte der 61-Jährige bei seiner Vernehmung. Er habe sie aber nicht töten wollen. Die Polizei stellte in der Wohnung vier Messer sicher, eines davon ist die Tatwaffe… mehr

Wien: Wegen offenen Zugfensters – besoffene Rumänin zerschnitt Österreicherin das Gesicht
Ordentlich brutal ist es zwischen zwei Frauen am Donnerstag gegen 15.00 Uhr in einem Zug im Wiener Bezirk Floridsdorf zugegangen: Die beiden gerieten wegen eines offenen Fensters in Streit. Die 55-Jährige griff daraufhin zu einer Glasflasche und schlug diese ihrer 24-jährigen Kontrahentin auf den Kopf. Die Flasche zersprang, die Jüngere, eine rumänische Staatsbürgerin, nahm eine Scherbe und fügte der Österreicherin eine lange Schnittwunde im Gesicht sowie Schnittwunden am Oberarm zu. Zeugen verständigten via Notsprechstelle den Lokführer, dieser stoppte kurz nach dem Bahnhof den Zug. Die verletzte Österreicherin wurde von der Berufsrettung ins Krankenhaus gebracht. Die Rumänin, die schwer alkoholisiert war (zwei Promille), war zunächst nicht ansprechbar und wurde festgenommen… mehr

Wien: Gesuchter Nafri nach Raub und Sex-Überfall am Praterstern festgenommen
Aufmerksamen Beamten der Bereitschaftseinheit gelang am Donnerstag die Festnahme eines (angeblich) 15-jährigen Algeriers, der mittels Festnahmeauftrag bereits gesucht wurde. Die Polizisten konnten den jungen Mann im Zuge einer Kontrolle am Praterstern eindeutig wiedererkennen. Er war bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten und für die Beamten alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Der Nafri war wegen Raubers und einer versuchten Vergewaltigung gesucht worden. Nun sitzt er in Haft… mehr

Wien: Bei Autoeinbruch ertappter Nafri schlug Polizisten zweimal ins Gesicht
In der Waldsteingartenstraße in Wien-Leopoldstadt beobachteten zivile Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau am Donnerstag um 19.00 Uhr einen Mann, der in ein Auto einbrechen wollte. Als sie den Einbrecher stellten, saß der bereits im Auto und durchsuchte es. Von den Beamten angesprochen, verhielt der Algerier sich alles andere als kooperativ: Er schlug einem der Polizisten zwei Mal ins Gesicht – und gab Fersengeld. Die Beamten jagten hinterher.Nach kurzer Flucht und der Abgabe von zwei Schreckschüssen wurde der 21-Jährige festgenommen… mehr

Bezirk Neusiedl/See (Burgenland): Einschleichdieb spaziert in unversperrte Häuser und sucht “Toilette”
Ein Einschleichdieb treibt zurzeit im Bezirk Neusiedl am See sein Unwesen. Der Unbekannte hat sich in Jois, Neusiedl und Weiden am See in den Wohnbereich von landwirtschaftlichen und gewerblichen Anwesen eingeschlichen. Dort hat der Dieb Geld, Schmuck sowie elektronische Geräte im Gesamtwert von mehr als 2.000 Euro gestohlen. Der Täter hat dafür Häuser ausgewählt, in denen die Eingangstore unversperrt waren. Wird er erwischt, fragt er in gebrochenem Deutsch nach einer Toilette und entfernt sich… mehr – mit Personsbeschreibung

Linz: Ausländer schlugen Wettbüro-Mitarbeiter mit Stein ins Gesicht und raubten Wett-Einnahmen
Ein 40-jähriger Wettbüro-Mitarbeiter hatte am Donnerstag gerade Pause und sollte die Einnahmen aus den Wettautomaten zur Bank bringen. Darauf dürften zwei lauernde Täter gewartet haben. Sie drängten den Mann in sein Auto und setzten sich zu ihm hinein. Einer der Täter hatte einen Stein in der Hand und schlug dem 40-Jährigen damit mehrmals ins Gesicht. Der andere raffte inzwischen das Geld zusammen. Bevor die zwei Räuber wieder ausstiegen, sagte einer noch zu dem Opfer: “Jetzt kannst du Anzeige machen!” Eine Fahndung nach den Tätern, die mit ausländischem Akzent sprachen, brachte bisher keinen Erfolg… mehr – mit Täterbeschreibung

Klagenfurt: Polizei in Alarmbereitschaft – Taliban-Afghane wegen Terror-Propaganda vor Gericht
Unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen wird am 4. Juni in Klagenfurt ein Terror-Prozess verhandelt. Ein Afghane, der Kontakte zur Führungsebene der Taliban haben soll, rief über soziale Netzwerke zum “Heiligen Krieg” auf. Der afghanische Staatsbürger lebt in Kärnten und befindet sich derzeit in Klagenfurt in U-Haft. Laut Anklage verbreitete der in Kärnten lebende Mann als Mitglied der Taliban über soziale Netzwerke Propagandavideos. Dabei rief er Moslems weltweit zum Dschihad, also zum “Heiligen Krieg”, zur Implementierung eines von den Taliban beherrschten “Gottesstaates”, zur Begehung von Selbstmordattentaten bzw. zur Ermordung aller Andersgläubigen auf… mehr

Innsbruck: Sozialbetrug – hochschwangere Haitianerin ging illegal am Strich und kassierte Beihilfen
Einen ungewöhnlichen Fall deckten die Ermittler im Zuge einer Razzia gegen illegale Prostitution in einer Privatwohnung auf, in der eine im siebenten Monat schwangere haitianische Staatsbürgerin illegal der Prostitution in der Wohnung eines Freundes nachging. Die Frau war der Behörde bereits aus einer vorangegangenen Amtshandlung bekannt. Der Fall wurde dem Jugendamt sowie der Ermittlungsgruppe Sozialbetrug der Landespolizeidirektion übermittelt, nachdem die Frau neben ihrer Prostitutionsausübung noch Sozialleistungen bezogen hatte… mehr

24. Mai 2018

Wien: Nächster Messermord – Serbe soll rumänische Ehefrau in Wohnung erstochen haben
Eine 43-jährige Rumänin ist am Donnerstag blutüberströmt von ihren eigenen Töchtern in ihrer Wohnung im Wiener Bezirk Favoriten gefunden worden. Trotz Wiederbelebungsmaßnahmen kam für die Frau jede Hilfe zu spät. Ihr serbischer Ehemann (61), der sich ebenfalls in der Wohnung befand, wurde festgenommen. Erst am Vorabend hatten Polizisten die Leiche eines 32-Jährigen in seiner Wohnung in Ottakring gefunden. Beide Opfer wurden erstochen. Die beiden volljährigen Töchter des Ehepaares hatten die Tote am Nachmittag in der Wohnung beim Arthaberplatz gefunden und daraufhin den Notruf verständigt. Das Opfer blutete stark und wies zahlreiche Schnitt- und Stichverletzungen am Oberkörper auf. Reanimationsversuche von Polizisten und Rettungskräften der Berufsrettung blieben erfolglos. Der 61-Jährige befand sich noch in der Wohnung, er wurde festgenommen… mehr

Wien: Türke mit Messer umgebracht – noch keine Spur zum Täter
Mordalarm in Wien-Ottakring: Ein 32 Jahre alter gebürtiger Türke ist am Mittwoch Abend tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Freunde des Mannes, der als Taxifahrer nachts sein Geld verdiente, hatten von ihm schon längere Zeit nichts mehr gehört, sich Sorgen gemacht und die Polizei alarmiert. Als die Einsatzkräfte mit Unterstützung der WEGA die Tür aufbrachen, stießen sie in der Wohnung auf die Leiche von Ali R. Er war nach einer Scheidung erst vor wenigen Monaten in die Wohnung in der Lienfeldergasse gezogen. Tatwaffe dürfte ein Küchenmesser gewesen sein. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren… mehr

Wien: Irakische Gruppenvergewaltiger blitzten auch beim OGH ab
Nach einer Gruppenvergewaltigung in der Wiener Innenstadt hat der Oberste Gerichtshof (OGH) nun alle Schuldsprüche bestätigt. Eine alkoholisierte junge Frau war in der Silvesternacht 2016 von acht Irakern verschleppt und vergewaltigt worden. Die Nichtigkeitsbeschwerden der acht aus dem Irak stammenden Männer wurden vom OGH als unbegründet zurückgewiesen. Ob es bei den langjährigen Haftstrafen für die Asylwerber bleibt, muss das Wiener Oberlandesgericht (OLG) entscheiden. Termin gibt es dafür noch keinen. Die erste Instanz hatte in diesem Aufsehen erregenden Fall zwei Mal 13 Jahre, einmal zwölf Jahre, drei mal elf und jeweils ein Mal zehn und neun Jahre Haft verhängt… mehr

Bromberg (NÖ): 83-Jährigen im eigenen Haus mit Hammer niedergeschlagen und ausgeraubt
In der Nacht auf Donnerstag ist es in Bromberg im Bezirk Wiener Neustadt zu einem brutalen Raubüberfall – einer sogenannten “Home-Invasion” – gekommen. Die Täter sind in den frühen Morgenstunden in das Haus eines 83-jährigen Pensionisten eingedrungen und haben diesen mit einem Hammer niedergeschlagen und überwältigt. Das Haus soll von den Angreifern auf Bargeld und Wertgegenstände durchsucht worden sein. In der Zwischenzeit wurde der schwer verletzte Pensionist bedroht und in Schach gehalten. Nachdem die Männer hatten was sie wollten, dürften sie mit dem Auto des Opfers geflüchtet sein. Nach zunächst erfolgloser Fahndung solle die Verdächtigen im gestohlenen Auto sollen beim Ausreiseversuch in Richtung Ungarn gestoppt und festgenommen worden sein… mehr

Vösendorf (NÖ): Dieb griff in Geschäftskassa, schlug auf Angestellten ein und flüchtete – Fotofahndung
In einem unbeobachteten Moment griff ein bisher Unbekannter (zwischen 45 und 55 Jahre alt) am 16. April ungeniert in die offene Kassenlade eines Geschäfts in Vösendorf (Bezirk Mödling) und stahl einen dreistelligen Eurobetrag. Ein Mitarbeiter erwischt ihn dabei, versuchte ihn aufzuhalten. Der ca. 1,70 Meter große Dieb wurde sofort aggressiv, schlug mit mehreren Faustschlägen auf den Angestellten ein. Der gab aber nicht gleich nach und bei der folgenden Rangelei verlor der laut Polizei vermutlich ausländische Täter einen Großteil der Beute. Er konnte entkommen, die Exekutive hofft jetzt über die Fotos aus der Überwachungskamera auf Tipps zur Identität des Mannes. Quelle mit Foto: heute.at

Wiener Neustadt (NÖ): Junge Tschetschenen warben Kämpfer für den IS an – Prozess
Zwei jugendliche Angeklagte (18, 15) sind am Donnerstag wegen Verbrechen der terroristischen Vereinigung und der kriminellen Organisation am Landesgericht Wiener Neustadt – nicht rechtskräftig – verurteilt worden. Vor allem der Erstbeschuldigte soll seit 2017 Propaganda für den IS (Islamischer Staat) gemacht und versucht haben, Mitglieder anzuwerben. Beide Beschuldigte haben Wurzeln in der Russischen Föderation (Tschetschenien). Über Messenger-Dienste sei Propagandamaterial versendet worden, in Chats und persönlichen Gesprächen sei es darum gegangen, IS-Mitglieder zu gewinnen und Kampfwillige in deren Entschluss zu bestärken. Ziel war laut Anklage, im Sommer 2018 oder allenfalls zu einem späteren Zeitpunkt nach Syrien zu reisen. Der Erstangeklagte hatte dafür sogar die Schule abgebrochen und war stattdessen in die Mosc

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