Strafanzeige gegen drei verletzte Polizisten: Afrikanischen Dieb zu wenig lieb behandelt | Unzensuriert.at

Strafanzeige gegen drei verletzte Polizisten: Afrikanischen Dieb zu wenig lieb behandelt

Ausländische Kriminelle wehren sich immer öfter gegen Festnahmen und sind nur unter massiver Gewaltanwendung zu bändigen. (Symbolfoto) Foto: Berlin Refugee Strike/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Ausländische Kriminelle wehren sich immer öfter gegen Festnahmen und sind nur unter massiver Gewaltanwendung zu bändigen. (Symbolfoto)
Foto: Berlin Refugee Strike/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
30. September 2018 - 14:19

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Dass besonders kriminelle Migranten keinerlei Respekt gegenüber Polizeibeamten an den Tag legen, zieht sich wie ein roter Faden durch die mediale Berichterstattung. Warum dem so ist, ist schnell erklärt: „Schutzsuchende“ haben bei Attacken auf Polizisten aufgrund der verordneten Kuscheljustiz nicht viel zu befürchten. Selbst wenn sie bei Festnahmen kratzen, spucken, schlagen, treten oder sogar beißen, sind sie rasch wieder „auf freiem Fuß“. Was früher undenkbar war, ist heute Normalität geworden: Nämlich dass die Justiz nicht hinter den Beamten steht, sondern - einer Schutzmantelmadonna gleich - um das Wohlbefinden von ausländischen Verbrechern besorgt ist.

Frust bei Polizeibeamten über Kuscheljustiz immer größer

Dazu kommt noch, dass Polizeibeamte frustriert sind, wenn sie beispielsweise von einem am Vortag verhaftenden Dealer bereits tags darauf auf der Straße blöd angegrinst werden. Und schlimmer noch: Wenn sie sich deshalb als „Rassisten“ und „Nazis“ beschimpfen lassen müssen. Wenn dann noch gegen sie ermittelt wird, weil sie sich während der Festnahme zu wenig lieb verhielten, ist für viele das Maß dann voll – manche wollen dann alles hinschmeißen, wie ein Polizist dem Verfasser dieser Zeilen mitteilte.

Afrikaner verletzt bei Festnahme drei Polizisten – gegen diese wird jetzt ermittelt

Jüngstes Beispiel einer solchen Ungeheuerlichkeit demonstriert ein Video, welches auf dem Youtube-Kanal der Welt gezeigt wird. Polizisten wollen am U-Bahnhof Kottbusser Tor in Berlin einen mutmaßlichen Fahrraddieb festnehmen, doch der sudanesische „Flüchtling“ wehrt sich dagegen mit Händen und Füßen. Zusätzlich wurden sie von Umherstehenden mit verschiedenen Objekten beworfen. Das Ergebnis: Drei Polizisten mussten verletzt in Kliniken behandelt werden. Und - kein "Fake" oder Witz - Strafanzeige samt Ermittlungen gegen die Polizeibeamten folgten auf den Fuß. Hier das Video:

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