Charlotte Knobloch sorgte für Eklat im bayrerischen Landtag.

Foto: Bild: Freud / Wikimedia (CC BY 3.0)
Bayerische Kultusgemeinde-Präsidentin schwingt Nazi-Keule gegen AfD-Abgeordnete

Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, missbrauchte die Gedenkstunde des Bayerischen Landtags für die NS-Opfer dazu, eine Attacke gegen die AfD zu reiten. Altparteien feierten sie mit stehendem Applaus.

Sieht so „Schutz der Demokratie“ aus?

Ungeheuerliche Unterstellungen der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, mussten sich die Abgeordneten der AfD im Bayerischen Landtag gefallen lassen. Sie rief „die Gesellschaft und alle demokratischen Parteien zum Schutz der Demokratie“ auf. Was sie darunter versteht, sollte als Attacke auf die AfD folgen:

Heute und hier ist eine Partei vertreten, die diese Werte verächtlich macht und die Verbrechen der Nationalsozialisten verharmlost und enge Verbindungen ins rechtsextreme Milieu unterhält.

Die Partei gründe ihre Politik auf Hass und Ausgrenzung und stehe nicht nur für sie (Knobloch) nicht auf dem Boden der Verfassung, zitiert sie der Bayerische Rundfunk auf BR24 weiter.

AfD-Abgeordnete verließen Saal

Eine Entgleisung gegenüber einer demokratisch gewählten Partei und deren Mitgliedern. Als Reaktion auf die skandalösen Aussagen von Knobloch verließ ein Großteil der AfD-Abgeordneten den Plenarsaal des Landtags und kam erst wieder zurück, als die Dame ihre Rede beendet hatte.

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