Der Kärntner Harald K. hat eine Botschaft an Bundeskanzler Sebastian Kurz von der ÖVP.

Foto: © Parlamentsdirektion / Thomas Jantzen
Video für Kurz: „Ich hätte mir das Genick brechen können“

Ärzte, Experten, ja sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnte die österreichische Bundesregierung vor der Maskenpflicht. Kanzler Kurz und Co ignorierten das. Mit den Folgen ihrer Missachtung haben die Menschen nun zu leben.

„Nachricht an Bundeskanzler Kurz“

Harald K., ein 38-jähriger Kärntner, hat ein Video auf YouTube gestellt, das den Titel „Nachricht an Bundeskanzler Kurz“ trägt. Der Kärntner meldete sich aus dem Landeskrankenhaus Klagenfurt, wo er nach einem Sturz liegt. Wegen des Tragens der Maske sei er am Arbeitsplatz wie ein Stück Holz umgefallen, er hätte sich dabei das Genick brechen können, meint er.

Harald K. wirft dem ÖVP-Bundeskanzler vor, Gesetze aufgrund falscher Zahlen erlassen zu haben. Bis dato gebe es keine Untersuchung, ob die Menschen, die vermeintlich an dem Coronavirus gestorben sind, tatsächlich am oder mit dem Virus gestorben seien.

„Nehmt eure Masken runter!“, ruft er die Österreicher auf und meint:

Wenn Unrecht zu Recht wird, ist Widerstand Pflicht!

Die Möglichkeit, seinem Unmut freien Lauf zu lassen, haben die Österreicher nächsten Mittwoch um 16. 30 Uhr auf dem Wiener Heldenplatz, wo die Kundgebung unter dem Titel „Freiheit für Österreich – Gegen den Corona-Wahnsinn“ stattfindet.

Regierungsbank / Parlament

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