Wenn sich jemand für den Schutz weißen Lebens einsetzt (Bild: Spruchband über dem Etihad-Stadion in Manchester) gefällt das vielen ganz und gar nicht.

Foto: Christian Schwochert, Schriftsteller / Gemeinfrei
Der „White-Lives-Matter“-Vorfall – „Rassismus“ darf es nur gegen Schwarze geben

Wenn überall auf der Welt Schwarze und ihre linken Unterstützer „Black-Lives-Matter“-Schilder hochhalten und dann einige dieser Bewegung nahestehende Demonstranten schwere Straftaten bis hin zum Mord begehen, stört das die Mainstream-Medien nicht im Geringsten.

Flugzeug-Aktion für Schutz weißen Lebens

Fliegt hingegen jemand mit einem Spruchband „White Lives Matter – Burnley“ über ein Stadion, ist sofort von „Rassismus“ die Rede. So geschehen während des Premier-League-Spiels zwischen den beiden britiscshen Fußballklubs Manchester City und dem FC Burnley. Der Club verurteilt die Aktion, und die britische Polizei ermittelt nun, weil jemand mit diesem Spruchband, angehängt an ein Flugzeug, über das Etihad-Stadion in Manchester geflogen ist. Medien wie der General Anzeiger sprechen von einer „mutmaßlich rassistisch motivierten Aktion“. Ob sie dasselbe auch sagen würden, wenn auf dem Banner „Black Lives Matter – Burnley“ gestanden hätte? Dazu gaben die Journalisten leider keine Auskunft.

Weißes Leben zählt offensichtlich nicht

Von „heftiger Empörung“ ist da die Rede, und die Polizei Lancashire teilte mit: „Wir stellen Untersuchungen an, um die gesamten Umstände dieses Vorfalls zu klären. Erst dann sind wir in der Lage, zu beurteilen, ob Straftaten stattgefunden haben. Uns ist klar, dass dieses Banner viele Menschen in Lancashire und andernorts verärgert hat, und wir arbeiten weiterhin eng mit unseren Partnern beim Club und bei den örtlichen Behörden zusammen.“ Wieso es strafbar sein könnte, den Schutz von weißem Leben zu fordern, erklärte man allerdings nicht. Womöglich wird das Leben der Weißen in England ja nicht mehr als schützenswert angesehen.

Sofort folgten die üblichen Distanzierungen

Der Flughafen Blackpool sagte laut General Anzeiger: „Wir stehen gegen Rassismus jeglicher Art und dulden die Aktivität absolut nicht. Die Botschaft war beleidigend und die Aktion verwerflich. Die Entscheidung, das Banner zu fliegen, wurde nur von der Bannerfluggesellschaft ohne Wissen oder Zustimmung des Flughafens oder des Blackpool Councils getroffen.“

Und nach einer Notfallüberprüfung am Dienstag Morgen habe sich der Flughafen Blackpool aber dazu entschieden, alle Bannerflüge mit sofortiger Wirkung einzustellen. „Wir schlagen vor, dass auch andere Flughäfen diesen Ansatz angesichts der Ereignisse in Blackpool in Betracht ziehen sollten“, hieß es.

Lebenslanges Stadionverbot wegen Lebensschutzwunsch

Auch der FC Burnley hatte sogleich eine Stellungnahme veröffentlicht. In dieser heißt es: „Wir möchten klarstellen, dass die Verantwortlichen bei uns nicht willkommen sind“, hieß es darin. „Dies ist in keiner Weise das, wofür der FC Burnley steht.“ Sie wollen die Verantwortlichen mit Hilfe der Behörden identifizieren und ihne lebenslanges Stadionverboten erteilen.

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