Reger Verkehr herrscht offensichtlich auf der Balkan-Route (Bild: ungarischer Grenzzaun) – und die österreichischen Grenzen sind sperrangelweit offen, wie die regelmäßigen Aufgriffe Illegaler zeigen.

Foto: Gémes Sándor/SzomSzed / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
Grenzen offen wie Scheunentore: 48 Illegale im Burgenland in nur wenigen Tagen

Die Österreicher dürfen ihre Häuser kaum noch verlassen – aber illegale Migranten spazieren fröhlich und ungehindert über die offenen Grenzen in unser Land. Jüngster Fall: Im burgenländischen Bezirk Oberpullendorf entdeckte die Polizei ein wildes Waldlager, in dem etliche solcher U-Boote gehaust hatten.

Verlassenes Waldlager mit Dokumenten entdeckt

Aufgeflogen war die Sache durch einen Landwirt, der beobachtet hatte, wie an einem Waldstück zwei rote Autos vorfuhren und etliche mutmaßliche „Flüchtlinge“ abholten. Als sich die Polizei in der Gegend umsah, stieß sie alsbald auf das Lager, wo noch Essensreste, Müll, Schlafsäcke und sogar einige Ausweis-Dokumente herumlagen. Die Autos will der Bauer als Taxis mit Salzburger Kennzeichen erkannt haben, eine entsprechende Fahndung der Polizei blieb aber erfolglos.

Grenzschutz soll wieder einmal „verstärkt“ werden

Insgesamt sind in den vergangenen vier Tagen 48 illegale Einwanderer (!) im Burgenland aufgegriffen worden. Polizei und Heer verstärken nun die Überwachung der Grenze und der Zufahrtsstraßen. Eine solche Verstärkung hatte ÖVP-Innenminister Karl Nehammer allerdings bereits vor dem ersten „Lockdown“ angekündigt. Seither sind tausende Illegale ungehindert (und ohne Covid-Tests) über unsere Grenzen ins Land gesickert. Quelle: krone.at

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