Der Ex-Vizechef von Pfizer warnt vor irreparablen Schäden für EU-Bürger, sollte der gehandelte Corona-Impfstoff freigegeben werden.

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Ex-Pfizer-Vize schlägt Alarm: „Stoppt alle SARS-CoV-2-Impfstoff-Studien!“

Das ist eine Sensation! Wie jetzt bekannt wurde, fordert der Ex-Vizechef des Pharmariesen Pfizer, Michael Yeadon, in einer gemeinsamen Petition mit dem deutschen Arzt Wolfgang Wodarg den sofortigen Stopp aller SARS-CoV-2-Impfstoff-Studien in der EU.

Irreparable Schäden für EU-Bürger

In diesem Schreiben an die Europäische Medizin-Agentur sprechen die Autoren wörtlich davon, dass die EU-Bürger bei Verwendung des geplanten Impfstoffs von Pfizer/BionTech irreparablen Schaden erleiden könnten. Die Studie sei unzureichend, sodass die Wirksamkeit nicht genau beurteilt werden könne. Vor allem nicht, dass der Impfstoffempfänger eine weitere Verbreitung auf andere Mitmenschen verhindern könnte.

Yeadon und Wodarg warnen in ihrem Brief vor medizinischen und wirtschaftlichen Folgen für die EU-Bürger, „die kaum höher sein könnten“.

Pfizer selbst nicht sicher

Wie berichtet, erklärte bereits der Geschäftsführer von Pfizer, Albert Bourla, dass es „nicht sicher“ sei, ob ihr Impfstoff die Covid-19-Übertragung an andere Menschen verhindern könne. Von NBC wurde er vorige Woche gefragt:

Selbst wenn ich selber den Impfschutz hätte – könnte ich das Virus dann immer noch auf andere Menschen übertragen?

Bourla antwortete laut Twitter-Eintrag von NBC:

Ich denke, das ist etwas, das noch untersucht werden muss. Darüber sind wir uns im Moment nicht sicher.

Impfung

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