Von wegen Rückkehr zur Normalität: Schulen nach Sicherheitsphase mit 2G-Regel – Unzensuriert

Für Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) sind Schüler weiterhin Gefährderte und Gefährder – und deshalb stülpt er ihnen die “2g-Regel über” – das dritte g für “genesen” ist verschwunden.

Foto: Andy Wenzel / BKA
Von wegen Rückkehr zur Normalität: Schulen nach Sicherheitsphase mit 2G-Regel

Bei seinem Sommerschulbesuch gestern, Dienstag, verkündete Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP), dass es nach der zweiwöchigen “Sicherheitsphase” mit verpflichtenden täglichen Tests für alle Schüler und Lehrer doch keine Rückkehr zur Normalität geben, sondern danach an den Schulen die “2G-Regel” gelten wird – geimpft oder getestet. Die Begriffe genesen (oder gesund) gibt es für Faßmann nicht.

Fortsetzung der Corona-Radikalpolitik

Die Corona-Radikalpolitik wird also fortgesetzt. Das ist nicht nur ein klarer Bruch mit dem Versprechen, zur “Normalität” zurückzukehren, sobald alle Erwachsenen ein Impfangebot bekommen haben und jeder, der will, das Angebot nützen kann. Diese Corona-Politik schafft auch den gesunden Menschen ab.

Um Mensch zu sein, muss man täglich seine „epidemiologische Unbedenklichkeit“ nachweisen: Wer nicht geimpft ist, muss also testen, etwa dreimal pro Woche. Und zwar mittlerweile fast überall.

Nächste Generation in Geiselhaft

Und auch diejenigen, die am wenigsten gefährdet und am wenigsten gefährlich sind, nämlich die Jungen, müssen sich dieser Prozedur unterziehen. Das Festhalten an einer pandemischen Drohkulisse – auch wieder in den Schulen – ist nicht durch eine medizinische Notlage gedeckt, denn zu keinem Zeitpunkt war das Gesundheitswesen an seine Belastungsgrenze und wird es wohl auch nicht kommen, schon gar nicht mit und wegen der Jungen.

Heinz Faßmann

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link