In Deutschland jetzt anscheinend ganz normal: Mit Messer zur Einschulungsfeier.

TheDraco / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Erziehungsjournalismus in Reinkultur: Lückenhafter Bericht über Schlägerei

Vollkommen politisch korrekt berichten etwa die Welt und Focus von der Massenschlägerei bei einer Einschulungsfeier in Heidelberg. Da ist von einem 35-jährigen Vater und der von ihm getrennt lebenden 26-jährigen Mutter die Rede, die am Freitag vor einer Schule im Stadtteil Emmertsgrund in Streit gerieten.

Mann greift Frau an

Als wäre es bei uns üblich, dass Männer Frauen einfach so angreifen, wird berichtet: „Dabei soll der Mann eine 33-jährige Verwandte der Frau angegriffen haben.“

In chronologischer Reihenfolge wird über den Polizeieinsatz mit letztlich 18 (!) Funkwagenbesatzungen berichtet:

Trotz Anwesenheit der Beamten hätten fünf Männer den 35-jährigen Vater mit Schlägen und Tritten traktiert. Ein 37-Jähriger habe dem bereits am Boden liegenden Mann gegen den Kopf getreten. Als eine Polizistin ihm zu Hilfe kommen wollte, stach er ihr mit einem kleinen Messer in den Oberschenkel.

Alles ein scheinbar ganz normaler Vorgang in Deutschland.

Gewöhnung an ein neues Deutschland

Nicht ganz: Die Bild-Zeitung bringt in ihrer Regionalausgabe für Stuttgart den wahren Grund für diese Gewalttat ans Tageslicht: Die Beteiligten haben allesamt iranischen Migrationshintergrund.

Die Mainstream-Medien finden diese Tatsache allerdings nicht wichtig. Sie zeichnen aber ein Bild von Deutschland, das es bis zur Einwanderung der vielen Orientalen nicht gegeben hat. Die Deutschen sollen offenbar an solche Szenen gewöhnt werden (und den Einsatz von mehreren Streifenwagen, die Trauma-Versorgung der Schulkinder und die Versorgung der verletzten Polizistin bezahlen). Erziehungsjournalismus in Reinkultur.

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