In Österreichs überfüllten Gefängnissen sitzen mehr als 9.000 verurteilte Straftäter, 54 Prozent davon sind Ausländer – und sie werden immer mehr.

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Schlagzeilen-Echo: Fast nur ausländische Mörder vor Gericht

Eine Reihe von besonders widerlichen Mordprozessen beschäftigt derzeit die Gerichte in Österreich – und bis auf die habgierigen Kärntner „Hexen“ haben alle eines gemeinsam: Sie wurden von Ausländern begangen. Hier eine Übersicht der Schlagzeilen eines großen Boulevard-Blattes nur von heute, Mittwoch:

Doppelmord wegen Problemen bei der Arbeit

Beginnen wir mit Jamal A.: Die grausamen Bluttaten von Wullowitz in Oberösterreich im Oktober des Vorjahres, bei denen ein Rotkreuz-Mitarbeiter sowie ein Altbauer getötet worden waren, haben für großes Entsetzen gesorgt. Nach Abschluss des psychiatrischen Gutachtens des mutmaßlichen Täters durch Psychiaterin Adelheid Kastner steht nun fest: Zwar leidet der 33 Jahre Asylwerber an einer Wahnerkrankung, Ursache für die tödlichen Angriffe auf die beiden Opfer sei diese aber nicht gewesen. Der Tatverdächtige ist damit zum Zeitpunkt der beiden Taten zurechnungsfähig gewesen.

Brutale Hinrichtung im Suff

Es folgt der brutale Mord eines Inders an einem pakistanischen „Freund“: Die abscheuliche Bluttat im Innsbrucker Stadtteil Wilten sorgte im April des Vorjahres für Entsetzen. Der Inder (22) soll sich in seiner Wohnung an dem 29-jährigen Pakistani, der als “U-Boot” in Österreich lebte, für einen vermeintlichen Sex-Übergriff auf seine Freundin gerächt und ihm die Kehle aufgeschlitzt sowie die rechte Hand abgeschnitten haben. Die 21-jährige Frau, ebenfalls indisch-stämmig, soll zur Tat beigetragen haben. Nun erhob die Innsbrucker Staatsanwaltschaft gegen das Pärchen Anklage. Wann die Verhandlung am Landesgericht stattfindet, ist aber noch unklar.

Messermord an Amtsleiter, der nicht rechtzeitig zahlte

Nicht zu vergessen der laufende Prozess in Dornbirn gegen den mehrfach vorbestraften und mit einem Aufenthaltsverbot in Österreich belegten Türken Soner Ö., der einen Sozialamts-Mitarbeiter erstochen hatte, weil der ihm nicht rechtzeitig Geld angewiesen hatte: Höhergradig abnorm, aber zurechnungsfähig – zu diesem Ergebnis kommt Gerichtspsychiater Reinhard Haller bezüglich des Geisteszustandes von Ö., der vor einem Jahr in Dornbirn den Sozialamtsleiter Alexander A. tötete. Der 35-Jährige hat sich geständig gezeigt, den Mann erstochen zu haben. Von Mord wollte der Angeklagte – wie berichtet – jedoch nichts wissen, vielmehr habe er den Sozialamtsleiter lediglich „verletzen“ wollen. Die von Ö. geforderten Mittel aus der Grundversorgung, wegen der er bei der BH vorstellig geworden war, wurden noch am Tag der Bluttat freigegeben – und zwar 15 Minuten, bevor der 35-Jährige den Sozialamtsleiter niederstach.

Und schon bekommen Gerichte nächsten Mörder-Nachschub

Und so geht es weiter – die beiden jüngsten Messer-Morde eines rumänisch-stämmigen Ehemannes an seiner Frau vor wenigen Tagen und eines Türken an einem Landsmann am Montag, beide in Niederösterreich, werden demnächst auch unsere Gerichte beschäftigen und Unsummen an Kosten – nicht zuletzt für Gutachter und in weiterer Folge für die Inhaftierung, vielleicht sogar als „geistig abnormer Rechtsbrecher“ – verschlingen.

Schon 54 Prozent der Häftlinge Ausländer

Das Ergebnis dieser unzähligen Gerichtsverfahren schlägt sich auch auf die Zustände in unseren Gefängnissen nieder: Schon mehr als 50 Prozent der mehr als 9.000 bundesweit einsitzenden Insassen sind im Schnitt (!) keine Österreicher (von Eingebürgerten mit „Migrationshintergrund“ ganz zu schweigen). Im Straflandesgericht Wien liegt die Zahl an Ausländern bereits bei mehr als 80 Prozent.

Häfen-Überfüllung: Lieber “auf freiem Fuß anzeigen”

Der Bau eines zweiten Landesgerichts in Wien wird von Fachleuten seit Jahren gefordert, ist politisch aber unerwünscht. Damit müsste man ja die Ursachen – nämlich die massiv ausufernde Ausländer-Kriminalität – zugeben oder gar diskutieren. Und da hält man lieber den Deckel drauf. Stattdessen werden Kriminelle, die nicht unmittelbar gemeingefährlich sind (etwa Drogendealer), nach wenigen Monaten freigelassen oder gar nur auf „freiem Fuß angezeigt“, was mittlerweile sogar schon für Gewalttäter gilt, die halt niemanden direkt umgebracht haben.

Österreicher ist der Dumme

Der Dumme ist der arbeitende, nicht kriminelle Österreicher: Er zahlt brav für die Unterbringung tausender ausländischer Krimineller – und muss sogar damit rechnen, dass immer mehr dieser Kriminellen weiter „auf freiem Fuß“ ihrer Profession nachgehen und ihn oder seine Familie gefährden.

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