Brutaler rumänischer Gewaltverbrecher nun endlich gefasst

Ein besonderes Exemplar eines ausländischen Gewaltverbrechers ist nun endlich der Wiener Polizei ins Netz gegangen. Ein rumänischer Serientäter, der in den letzten zwei Monaten insgesamt acht brutale Raubüberfälle verübt haben soll, konnte nun gefasst werden. Bei sieben der acht Überfälle ist der 21-jährige Rumäne sogar geständig. Er ging immer nach dem gleichen Schema vor und schlug seine ausnahmslos weiblichen Opfer mit einer mitgeführten Eisenstange bewusstlos, bevor er die Frauen ausraubte.

Unter den Opfern des Schlägers befand sich sogar ein 13-jähriges Mädchen. Sein bevorzugter Tatort war Wien-Favoriten, eine Tat verübte er im Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus. Eine Fahndungspanne hätte aber fast verhindert, dass der Täter überhaupt dingfest gemacht werden konnte.

Weibliches Opfer schwebt in Lebensgefahr

Dass es sich hier keineswegs um „einfache Raubüberfälle“ gehandelt hat, beweist die Opferbilanz des rumänischen Schlägers. So schwebt eine Frau, die mit der Eisenstange krankenhausreif geschlagen wurde, immer noch in Lebensgefahr. Bei einem zweiten Opfer schlug der Täter so brutal auf das ungeschützte Gesicht, dass die Frau auf einem Auge vollständig erblindete.

Bei seiner ersten Verhaftung am 16. April hatte die Polizei den Täter zunächst gestellt und diesen dabei ertappt, wie er ein Brecheisen verstecken wollte. Es gelang den Ermittelnden jedoch nicht, den Täter zu überführen. Ein Opfer konnte ihn bei einer Gegenüberstellung nicht zweifelsfrei erkennen. Als Hauptgrund für seine besonders brutalen Taten nannte der Rumäne bei seiner neuerlichen Verhaftung er habe Geld gebraucht.

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