Hebeins „Antifaschisten“ stürmen mit Absperrgittern auf Polizei und Identitäre los

Bild: Screenshot YouTube / DerStandard.at
Grüne Sicherheitssprecherin bezeichnet linksextremen Straßenterror als Erfolg

"Insgesamt war der antifaschistische Protest erfolgreich“, gibt die Sozial-und Sicherheitssprecherin der Grünen Wien, Birgit Hebein, in einer Presseaussendung zum Besten. Für einen friedlichen Teilnehmer  an der Identitären-Demonstration hat letzten Samstag der „antifaschistische Protest“ bekanntermaßen zu einer Notoperation im Spital geführt.

Grüne wollen bestimmen, wer in Wien demonstrieren darf

Letzten Samstag hatte die Bewegung der Identitären von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch gemacht und einen Marsch vom Urban-Loritzplatz zum Schloss Schönbrunn angemeldet. Offenbar zum Wohlgefallen von Frau Hebein, wurde dies von einem gewaltbereiten linksextremen Mob weitgehend verhindert. Nach einem Gewaltexzess der „Antifaschisten“ endete der Demonstrationszug schließlich vor dem Westbahnhof.

In der Diktion der Grün-Mandatarin liest sich das dann so: „Gemeinsam mit antifaschistischen Organisationen und Initiativen zeigt die Bevölkerung, dass in dieser Stadt für Rechtsextreme kein Platz ist". Wo die Vertreterin der zehn Prozent Kleinpartei auf Seiten der Randalierer eine „Bevölkerung“ gesehen haben will, bleibt wohl ihr Geheimnis.

Hebein kritisiert Polizeieinsatz

Ein Problem scheint die Gemeinderätin auch mit der Polizei zu haben, die an diesem Tag Schwerstarbeit zu leisten hatte, um die Randalierer einigermaßen im Zaum zu halten. Hier kritisiert sie den Einsatz von Pfefferspray: "Zahlreiche Menschen wurden bei aggressivem Pfeffersprayeinsatz der Polizei verletzt, die nur so die Rechtsextremen aus ganz Europa durch die Stadt eskortieren konnte", wirft sie den Sicherheitskräften vor und bezeichnet das Vorgehen der Polizei als „chaotisch“. Man wird doch noch Menschen ihrer Bürgerrechte berauben und sie mit Steinen und sonstigen Gegenständen bewerfen dürfen, ohne dabei von der Polizei gestört zu werden, dürfte sich die grüne Sicherheitssprecherin bei ihrem Kommentar wohl gedacht haben.

Grüner Fachreferent für Sicherheit im schwarzen Block?

Ebenfalls ausgezeichnet hat sich der Wiener Grüne Niki Kunrath, immerhin Fachreferent für Sicherheit. Kunrath hat laut eigenen Abgaben Pfeffersprayladungen der Polizei abbekommen, als diese versuchte die Linksextremisten des Schwarzen Blocks vom Identitären-Demonstrationszug zurückzudrängen. „Es zeigte sich für mich vor allem die maßlose Überforderung der Polizei, die unnötig Verletzte produzierte“, verlautbarte er gegenüber der Presse. Fraglich ist jedoch, was ein Grüner Fachreferent für Sicherheit an vorderster Front bei den Attacken der Linksextremisten verloren hat.

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