Großbritannien: Vergewaltiger „fühlte“ sich als Frau – und lebte Trieb im Frauengefängnis aus

Der vom Staat unterstützte "Identitätswechsel" erlaubte es dem Serien-Vergewaltiger Stephen W. alias "Karen White", in einem Frauengefängnis zu vergewaltigen.  Foto: Alexas_Fotos / Pixabay
Der vom Staat unterstützte "Identitätswechsel" erlaubte es dem Serien-Vergewaltiger Stephen W. alias "Karen White", in einem Frauengefängnis zu vergewaltigen.
Foto: Alexas_Fotos / Pixabay
15. September 2018 - 1:50

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Der englische Serien-Vergewaltiger Stephen W. wurde wegen der Vergewaltigung von drei Frauen zwischen 2003 und 2016 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Zuvor hatte er wegen obszöner Handlungen an einem Kind bereits eineinhalb Jahre im Gefängnis verbracht.

Als Mann vergewaltigt, als Frau im Gefängnis

Eines Tages gab W. bekannt, sich als Frau „zu fühlen“ und ab nun „Karen White“ sein zu wollen. Er beantragte, dass seine „neue Identität“ amtlich anerkannt werde, was ihm prompt gewährt wurde, obwohl er sich nicht einmal einer operativen „Geschlechtsumwandlung“ unterzogen hatte. So wurde aus dem einstigen Gefangenen Stephen W. die Gefangene Karen White.

Ein Mann hatte vergewaltigt, aber eine „Frau“ ging ins Gefängnis. Mit dem „Identitätswechsel“ erfolgte nämlich die Einweisung in ein Frauen- statt in ein Männergefängnis. Dort angekommen, soll W. alias White innerhalb kurzer Zeit vier weibliche Mitgefangene vergewaltigt haben. Dafür muss er sich nun in Leeds erneut vor Gericht verantworten.

Behörden achteten weibliche Gefangene gering

Die Pseudo-Trans-Würde des Wiederholungstäters hatte für den Staat Großbritannien Vorrang vor der realen Würde der weiblichen Gefangenen, deren Schutz den Behörden wider jede Vernunft offensichtlich gleichgültig war. Der Vorfall ist besonders schwerwiegend, weil Gefangene, konkret die Insassinnen des Frauengefängnisses, in das Stephen W. verlegt wurde, ihrer Freiheit beraubt und folglich auf den Schutz durch die Justizvollzugsbehörde angewiesen sind.

Gegenüber dem Justizministerium und der Gefängnisverwaltung werden deshalb Vorwürfe erhoben, dem Schwerverbrecher bei der Ausübung seiner Straftaten geholfen zu haben. Durch die Legalisierung der Gender-Ideologie im Rahmen der Rechtsordnung sei der Staat zum Komplicen des Serien-Vergewaltigers geworden.

Justizvollzugsbehörde entschuldigt sich

Ein Sprecher der Justizvollzugsbehörde sagte am 5. September: „Wir entschuldigen uns aufrichtig für die Fehler, die in diesem Fall gemacht wurden“.

Laut Angaben des britischen Justizministeriums sind mindestens die Hälfte der „weiblichen Transgender“-Gefangenen Sexualstraftäter.

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Kommentare

... eine "Gratis-Geschlechtsumwandlung" anbieten. Mal sehen wie sehr er sich tatsächlich als "Frau" fühlt ...

Google bezahlte im Internet zwischen 150 und 250 US-Dollar pro Stunde. Mein nächster Verwandter war fünf Monate arbeitslos, und im Vormonat betrug seine Gehaltssumme 28.360 Dollar, die er vier Stunden am Tag von zu Hause aus bezahlte. Ich schlage vor, Sie treten diesem Job jetzt als ein Mittel der Zeit bei und verdienen mehr als Vollzeiteinkommen, folgen dieser Seite ...

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Redaktion: Sreichts endlich diesen Trottel!

Der Link führt zu einer mexikanischen Zeitung. Meiner Meinung nach unnötig, da die Berichte in der Sun und auf Guardian erstens auf Englisch und zweitens näher an der Quelle sind.
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Möge man diesem Transgender wieder einen Platz in einem Männergefängnis geben, damit er sich in der Dusche als die Frauen fühlen kann, die er im Gefängnis vergewaltigte.

Wie kann man jemand, der noch ein Mann ist in ein Frauengefängnis stecken?
Der oder die Beamten die das zugelassen haben, gehören wegen Beihilfe zur Vergewaltigung angeklagt, sofortiger Entlassung und zumindest einen Teil der Strafe absitzen!

Wenn man so etwas liest glaubt man das der Fasching 365 Tage im Jahr anwesend ist.Was sagen die Gendermonster nun?

Ernst Lissauer (1882- 1937, Lyriker) prägte im 1. Weltkrieg (1914 - 1918) den Ausspruch "Gott strafe England". Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen.

Wie praktiziert man dies am schnellsten ?,ganz einfach,indem man dem "Zwido" die Hoden mitsamt dem Penis mit einem Fleischermesser entfernt,diese Methode dürfte wohl in Vergessenheit geraten sein !!

... gelungenen Ergebnisse der "gender-studies", die auch schon Forschungs-Gegenstände an Universitäten geworden sind ... Bravo!
Die in der Bibel beschriebenen Zustände damals in "Sodom und Gomorrha"
waren gegen die heutigen Verhältnisse direkt tugendhaft!

Man kommt sich vor wie in einem "Mr.Bean"-Film...nur nicht so lustig...

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