SPÖ-Bundesgeschäftsfürher Drozda sieht in FPÖ-Beileidsbekundungen zum Terror auf Sri Lanka ein „Ablenkungsmanöver“.

Bild: Screenshot / Twitter @thomasdrozda
Unterste Schublade: SPÖ-Drozda nutzt Sri-Lanka-Terror für Attacken gegen FPÖ

Den kriselnden Sozialdemokraten ist derzeit wohl jedes Mittel Recht, um Attacken gegen die Bundesregierung und insbesondere die FPÖ zu reiten. Ganz im Stile der Tal-Silberstein-Affäre, aus der die Sozialisten scheinbar nichts gelernt haben, nutzte der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda den verheerenden Islam-Terror gegen Christen auf Sri Lanka aus, um die FPÖ anzupatzen. 

Für Drozda sind Beileidsbekundungen „Ablenkung“

Konkret geht es um die vom Kurier und der Seite „FPÖ-Fails“ medial inszenierte Hysterie rund um einen Artikel, den Vizekanzler Heinz Christian Strache auf seiner Facebook-Seite teilte. Die Seite, auf der der Artikel erschien, soll angeblich den Holocaust leugnen, weshalb man Strache kurzerhand selbiges zu unterstellen versuchte.

Drozda nahm eine Presseaussendung der FPÖ zu den Vorwürfen zum Anlass, um weiter gegen die Regierungspartei zu hetzen. So teilte er auf Twitter einen Tweet des Kurier-Journalisten Philipp Wilhelmer, in dem dieser die Beileidsbekundungen des FPÖ-Generalsekretärs Christian Hafenecker für die Opfer des Terrors als „Instrumentalisierung der 150 christlichen Bombenopfer“ sieht, um die „negativen Schlagzeilen wegzubringen“. Drozda schrieb dazu hämisch „entlarvend“ und goutierte damit offensichtlich die geschmacklosen Anschuldigungen auf dem Rücken der toten Gläubigen. 

Strache verwehrt sich gegen Hetzkampagne

Die Vorwürfe, wonach Vizekanzler Strache einen Artikel von einer Seite geteilt hätte, deren Betreiber in der Vergangenheit den Holocaust geleugnet haben sollen, wie es auch die SPÖ nicht müde wird zu betonen, wies Hafenecker am Ostersonntag per Aussendung scharf zurück. Zu dem Zeitpunkt, als besagtes Posting gemacht wurde, war nämlich keine dementsprechende Aussage auf der Homepage ersichtlich und auch die zuletzt erschienen Artikel waren in keiner Art und Weise bedenklich. Strache hat lediglich einen Artikel geteilt, der sich mit der Klage der IGGÖ gegen seine Person auseinandersetzte und festgehalten, dass er sich nicht mundtot machen lasse, so der FPÖ-Generalsekretär zu den Vorwürfen. 

Redlicher Journalismus sieht anders aus

„Diese Art der Berichterstattung grenzt an Verhetzung, böswillige Unterstellung und Diffamierung. Das hat nichts mehr mit redlichem Journalismus zu tun, sondern ist nur der krampfhafte Versuch, Schlagzeilen zu generieren. Auch die Seite „FPÖ-Fails“, von der diese Kampagne einmal mehr ausging, ist als fragwürdig zu beurteilen. Ein Betreiber, der nicht einmal über ein Impressum verfügt und über einen Verschleierungsserver in den USA arbeitet, kann niemals eine journalistisch seriöse Auskunftsquelle sein. Was hier tendenziös inszeniert wird, ist Gott sei Dank sehr durchsichtig, dennoch aber politisch verwerflich“, so Hafenecker letztlich.

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